nference: Frauen- und Geschlechtergeschichte in Zeiten der Anfechtung von Demokratie, Diversitaet und Verantwortung – Bielefeld 09/2026

Die Geschlechtergeschichte ist in Bewegung. Sie stellt neue empirische Fragen, diskutiert über Ansätze und Begriffe, nutzt das gesamte Repertoire der historischen Methoden, fragt nach den Grenzen der historischen Erkenntnis, schließt an ältere Arbeiten an und setzt sich zugleich kritisch und selbstbewusst mit ihrer eigenen Geschichte als historischer Teildisziplin auseinander.

Der Kongress „Frauen- und Geschlechtergeschichte in Zeiten der Anfechtung von Demokratie, Diversität und Verantwortung“ lädt alle Interessierten dazu ein, das Feld in seiner ganzen Breite wahrzunehmen, sich über neue Forschungen zu informieren und sich innerhalb des Feldes zu vernetzten.

Frauen- und Geschlechtergeschichte in Zeiten der Anfechtung von Demokratie, Diversität und Verantwortung

Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung (AKHFG); Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZG) der Universität Bielefeld und Abteilung für Geschichtswissenschaft der Universität Bielefeld., 33615 Bielefeld (Deutschland)
09.09.2026 – 11.09.2026

Das Programm des Kongresses umfasst 41 Fachsektionen (Vortragspanel mit drei Vorträgen und Roundtable) sowie eine Eröffnungsveranstaltung (mit Podiumsdiskussion), ein World Café zu Konzepten der Frauen- und Geschlechterforschung mit mehr als 15 Thementischen und eine Party.

Konferenzssprachen sind Deutsch und Englisch.

Die Veranstaltung beginnt am 9. 9. 2026 um 13 Uhr und endet am 11. 9. 2026 um 14 Uhr.
Die Konferenzgebühren sind gestaffelt (von €40 für Studierende bis zu € 120 für Professor:innen), wobei Schnellentschlossene noch bis zum 31. 5. von einem Frühbucher*innenrabatt profitieren und für späte Buchungen ein Zuschlag anfällt.

Das gesamte Programm ist unter GenderHistory 2026 einsehbar.